Walter Trier

(1890–1951)

Erich Kaestner, Emil und die Detektive, 1929.

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Summary
 

Walter Trier: Cover für "Die Dame", Ullstein-Verlag, Berlin.

„Der Zeichner mit dem guten Blick.“ (Weltkunst, München 2006.)     „Ein Meister der Groteske.“ (Hannoversches Wochenblatt, 2006.)    „Eine Vaterfigur der Kinderbuchillustration.“ (General-Anzeiger, Köln 2007.)    „Philosoph des Zeichenstifts.“ (Berliner Allgemeine, 1955.)

Walter Trier Porträtfoto

 

Walter Trier (1890–1951)

Pressegraphik  Buchillustrationen  Reklame

Der Pressezeichner und Illustrator Walter Trier ist bis heute vor allem mit seinen farbenfrohen Kinderbuchillustrationen bekannt geblieben. Seit vier Generationen wird die Liebenswürdigkeit seiner Zeichnungen und die kräftige Farbgebung geschätzt. Es spricht für die Qualität der Buchillustrationen Walter Triers, vor allem für das geglückte Verhältnis von Text und Bild, dass die Bücher bis heute in fast unveränderter Aufmachung erscheinen.

Diese Illustrationen sind aber nur ein kleiner Teil seines Oeuvres. Was Walter Trier darüber hinaus malte und zeichnete, scheint nun nach Jahrzehnten des Vergessens endlich wieder in das Bewusstsein des allgemeinen Interesses zu rücken. Dies zeigt nicht nur das Interesse an dieser Homepage, sondern dies belegen die steigenden Zahlen begeisterter Besucher in den Ausstellungen der letzten Jahre und die stetig wachsende Presseresonanz von "DIE ZEIT", "Süddeutsche Zeitung" und "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über "Der Tagesspiegel" bis hin zum Feuilleton (!) von "BILD Berlin".

Unübertroffen und unvergessen bleibt die Hommage, die Robert Gernhardt, noch unmittelbar vor seinem Tod, in der Juli Ausgabe von "WELTKUNST" 2006 veröffentlichte: "Frau Lene tanzt mit Bananen. Sechs gute Gründe, den komischen Künstler Walter Trier zu schätzen und zu lieben".

                       

                       Harry Rowohlt liest aus "Der lustige Dampfer", Sommer 2009.

Wie hochaktuell Trier auf dem Buchmarkt anzusiedeln ist, zeigt eine Neuerscheinung des Cecilie-Dressler-Verlages aus dem Herbst 2009: "Der lustige Dampfer". Nach gut 60 Jahren fand sich endlich ein Dichter im passenden Format, der Triers Bilder mit kongenialen Versen versah: Harry Rowohlt, "der berühmteste deutsche Übersetzer, Erfinder von 'Pooh's corner' und Vorlesekünstler" (DIE ZEIT, 23.03.05). Angesichts von Triers graphischer Vorgabe haben sich Autor und Verlag die größte Mühe gegeben ... und das Resultat gibt ihnen absolut Recht: Das Buch ist (um beim Bilderbuchthema "Meeresbewohner" zu bleiben) eine echte Perle!

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